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Demomodul "Den Erstkontakt mit Patienten gestalten"
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    1. Intime Distanz (0–60 cm)

    In diese Intimzone wird grundsätzlich eine Kommunikation mit nahestehenden Personen (Freunden, Familie, Partner) als akzeptabel empfunden. Bedeutsam ist, diesen Bereich zu erhalten und zu respektieren. In der pflegerischen Versorgung ist ein Überschreiten oft unumgänglich. Das kann bei Patienten aggressives Verhalten auslösen.

    2. Persönliche Distanz (60–120 cm)

    In dieser Zone sind Gespräche zwischen Freunden und Kollegen üblich.

    3. Soziale Distanz (1,20–3 m)

    In dieser Zone finden normalerweise Gespräche mit eher neutralen Personen statt. Diese kann man zwar kennen, aber weniger persönlich. Der körperliche Abstand schafft einen gewissen Grad an Sicherheit vor Bedrohung und hat demzufolge auch eine Schutzfunktion.

    4. Öffentliche Distanz (ab 3 m)

    In dieser Zone verläuft die Kommunikation unpersönlicher als in den anderen Zonen. Es gibt meist keine persönliche Beziehung zum Gegenüber.

    Distanzzonen in der Kommunikation

    Distanzzonen in der Kommunikation

    In der Kommunikation gibt es Distanzzonen, die entsprechend dem Verhältnis zum Gegenüber ausgerichtet sind. Je intimer das Verhältnis, desto geringer ist der Raum, den der Einzelne braucht. Das Gefühl der Bedrängung oder Bedrohung kommt auf, wenn der Gegenüber zu nahe kommt.

    Foto: WoGi/stock.adobe.com

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