Themenplan Ausgabe 2/26
Kleintier konkret
Termine
| Termine | Datum |
|---|---|
| Erscheinungstermin | 21.04.2026 |
| Anzeigenschluss | 06.03.2026 |
| Druckunterlagenschluss | 13.03.2026 |
| Liefertermin | 16.03.2026 |
Themenübersicht
| Rubrik | Beitrag | Autor(en) | ||||
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| CVE-Fortbildung | Ein Update zur Hyperkalzämie bei Hund und Katze Das Erkennen und die diagnostische Aufarbeitung einer Hyperkalzämie bei Hund und Katze stellt im klinischen Alltag häufig eine Herausforderung dar. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Kalziumhomöostase, die verschiedenen Pathomechanismen sowie die Differenzialdiagnosen einer Hyperkalzämie und die möglichen Therapiemaßnahmen. |
Franziska Koch | ||||
| Rechtsfrage | Nachgefragt: Dürfen wir unsere Praxis mit einer Tierphysiotherapeutin teilen? Eine Tierphysiotherapeutin möchte unsere Praxisräume mit uns gemeinsam nutzen, dies beinhaltet zum einen die Räumlichkeiten, aber auch die Anmeldung/Terminservice/Telefon. Müssen wir dafür bestimmte Vorgaben einhaltent? |
Benjamin Kranepuhl | ||||
| Schritt für Schritt | Die klassische chirurgische Therapie eines Othämatoms beim Hund Das Othämatom des Hundes ist in der Regel Folge eines selbstinduzierten Traumas der Ohrmuschel aufgrund von Pruritus und/oder Kopfschütteln bei zugrundeliegender Otitis externa. Die klassische chirurgische Versorgung mittels Hautinzision und adaptierenden Steppnähten stellt eine bewährte Therapieform dar und wird insbesondere bei chronischen, ausgedehnten Prozessen oder Rezidiven angewandt. |
Dr. Pia Rebentrost | ||||
| hund|katze | Frakturheilung oder Nichtheilung bei Hund und Katze Die radiologische Beurteilung der Frakturheilung ist essenziell für den Therapieerfolg – Fehlinterpretationen können schwerwiegende Folgen wie Refrakturen oder osteolytische Veränderungen nach sich ziehen. Eine fundierte Einschätzung des Heilungsverlaufs ist daher entscheidend, um den optimalen Zeitpunkt für Belastungsfreigabe oder Implantatentfernung zu bestimmen. |
Dr. Ingmar Kiefer, Dr. Claudia Köhler | ||||
| Labor | Pathologischer Gewichtsverlust beim Kleintier Gewichtsverlust wird in der klinischen Praxis häufig mit einer reduzierten Futteraufnahme gleichgesetzt. Diese Annahme greift zu kurz, da viele Patienten trotz ausreichender Nahrungsaufnahme an Körpergewicht verlieren. Umgekehrt kann das Körpergewicht stabil bleiben, obwohl bereits ein klinisch relevanter Muskelabbau vorliegt. Pathologischer Gewichtsverlust ist daher ein häufiges und diagnostisch relevantes Symptom beim Kleintier. |
Dr. Ruth Klein, Jana Liebscher | ||||
| Praxismanagement | Einfluss von Persönlichkeit auf Prophylaxebereitschaft bei Kleintieren Prophylaxeleistungen sichern die Wirtschaftlichkeit von Kleintierpraxen. Die zugrunde liegende Studie zeigt, dass Persönlichkeitsmerkmale von Kleintierbesitzern die Bereitschaft zur Prophylaxenutzung beeinflussen. Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Offenheit haben positive Effekte, der soziökonomische Status (SES) hingegen keinen. |
Selina Tovornik, Constantin Schubart | ||||
| hund | Insulinom beim Hund Auch wenn eine Hypoglykämie beim erwachsenen Tier durch eine starke Belastung, im Rahmen einer Sepsis oder im Zusammenhang mit einem paraneoplastischen Syndrom auftreten kann, ist die häufigste Ursache für hypoglykämiebedingte ZNS-Symptome ein Insulinom. |
Dr. Ingmar Kiefer, Katja Kalenyak, Prof. Dr. med. vet. Michaele Alef, Dr. Claudia Köhler | ||||
| Änderungen bei den Themenplanungen behält sich die Redaktion vor. | ||||||
ISSN
1434-9132Erscheinungsweise
6-mal jährlichDruckauflage
2.230 Exemplare